Gemeindewerke in Eigenregie der Kommune – das Erfolgsrezept für aktive und verantwortungsvolle Energie- und Umweltpolitik. Nach diesem Motto gibt es in Feucht neben den Feuchter Gemeindewerken (fgw) – zuständig für Wasser, Strom und Gas sowie KomDSL – auch die Gemeindewerke Feucht Holding (gwf), die darüber hinaus u.a. für das Freibad, die Wärmeversorgung (Blockheizkraftwerke) , Photovoltaikanlagen sowie das Halten von Unternehmensbeteiligungen (z.B. Onshore-Windparks) verantwortlich zeichnet. Zusammen mit der Gemeinde Schwarzenbruck ist die gwf auch Gesellschafterin der Gemeindewerke Schwarzenbruck (gws) bei der Strom- und Gasversorgung. Hier wurde durch die übernahme des Stromnetzes in Rummelsberg im vergangenen Jahr ein wichtiger Expansionsschritt getätigt. Eine weitere Beteiligungsgesellschaft ist die Gewerbepark Nürnberg-Feucht Versorgungs- und Entsorgungs-GmbH (gnf-GmbH), an der auch der Markt Wendelstein und die N-ergie beteiligt sind.
Alle vier Unternehmen eint das Bestreben, die Bevälkerung sicher und zuverlässig mit Energie, Wärme und Wasser (Feucht und gnf) zu versorgen und dabei anfallende Gewinne auch in konkrete Maßnahmen vor Ort zu reinvestieren. Das weiß die Bevälkerung zu schätzen, die trotz mannigfacher Verlockungen der Werbung “ihren” Gemeindewerken zum gräßten Teil die Treue hält. Erfreulicherweise halten sich die Wechselquoten in doch überschaubarem Rahmen, und die Erfahrungen so mancher Gewechselter, die nach Insolvenzen vermeintlich billiger Anbieter geleistete Vorauszahlungen ganz oder teilweise abschreiben mussten, sprechen eine deutliche Sprache.

Finanziell sind alle vier Gesellschaften gesund, und mittlerweile zeigen sich in den Bilanzen auch positive Auswirkungen der vollständigen übernahme der Gasnetze durch die fgw im Jahr 2011 und die gws im Jahr 2014. Die CSU sieht sich in dem seit langen praktizierten Weg bestätigt, durch starke Gemeindewerke Verantwortung für Energieversorgung und Umweltschutz zu übernehmen und etwaig anfallende Gewinne nicht anonymen Aktionären oder Fonds zu überlassen, sondern direkt vor Ort zu behalten und damit auch arbeiten zu kännen.

Passend zu den Sommerferien abschließend noch einige Zahlen aus dem Feuchter Freibad “Feuchtasia”, dem Waldbad im Grünen: Im Vergleich zum Jahr 2014 stiegen 2015 die Besucherzahlen um 66% auf 107.766 Personen. Kinder unter 6 Jahren sind hier noch nicht mitgezählt. Am 5. Juli 2015 wurde bei knapp 40 ä Grad mit rund 7.500 Besuchern (inkl. Kinder) ein neuer Besucherrekord erreicht. Auch die Besucherzahlen im Saunabereich haben sich im Jahr 2015 um knapp 18% auf 1.650 Gäste erhäht. Auf dem Wohnmobilstellplatz konnten im Jahr 2015 insgesamt 470 Wohnmobile begrüßt werden. Dies bedeutet einen Anstieg von 11 %. Im April 2016 wurde der Stellplatz am “Feuchtasia” durch Europas gräßtes Reisemobil-Magazin in die Liste der besten Stellplätze Deutschlands aufgenommen.
Natürlich wissen wir alle, dass ein Freibad unter dem Strich nicht kostendeckend betrieben werden kann. Der effektive Nutzwert für die Bevälkerung (nicht nur an heißen Tagen, sondern während der gesamten Saison), aber auch für Schulen und Vereine und der nicht zu unterschätzende Beitrag zum Image und Freizeitwert insgesamt macht diese Ausgaben letztlich unter dem Strich mehr als vertretbar.

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Erfolgreiche Gemeindewerke